TSV News

2017-06-23 00:00 by admin (comments: 0)

Erfal-Stiftungspreis

Pressemitteilung (TSV Oelsnitz, Abteilung Segeln, 23.06.2017)

Glänzende Augen gab es letzten Freitag (23.06.17) bei den Teilnehmern des Trainingscamps für Nachwuchssegler auf dem Vereinsgelände des TSV Oelsnitz Abt. Segeln an der Talsperre Pirk.

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2017-05-31 19:54 by admin (comments: 0)

Pirker Finntage 2017

Hallo Zusammen,

nur noch wenige Tage bis zu den Finntagen und die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren.

Die ersten Meldungen aus Nah und Fern sind bereits eingegangen. Aber es ist noch reichlich Platz auf der Meldeliste.

Bitte denkt an das reduzierte Meldegeld bei Meldung bis zum 4.06.2017. Natürlich könnt Ihr bis ca 2 Stunden vor dem ersten Start noch nachmelden. Aber eine rechtzeitige Meldung hilft und bei der Planung.

hier gehts nochmal zur Ausschreibung

... zur Online Meldung

... zur Meldeliste

 

Wir in den letzten Jahren sind auch die Optis und die Europes mit am Start.

 

Bis zu den Finntagen...

Euer Micha

GER432

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2017-05-14 08:57 by admin (comments: 0)

Pirker Opti Eiermann Cup 2017

In Wenigen Tagen startet die erste Regatta an der Talsperre Pirk. Der Opti Eiermann Cup 2017.

letztes Jahr noch im Rahmen der Pirker Finntage haben die Optis dieses Jahr die ganze Talsperre für sich allein! 2016 hatten wir ja windmäßig nicht soviel Glück, dass soll aber dieses Jahr alles besser werden. Also schnell noch Melden und auf nach Pirk.

Ausschreibung

Online Meldung

Meldeliste

 

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Blaues Band 2015

Liebe Segelfreunde,

ich sehe mich nicht in der Pflicht, einen Bericht über das Blaue Band Pirk zu schreiben. Aber es ist mir ein Bedürfnis, dies zu tun.
Zum einen weil es für mich eine durchaus absolut gelungene Veranstaltung war, bei der ich mich immer wohl gefühlt habe, zum anderen habe ich seit langem nicht so eine perfekte Organisation einer Regatta erlebt. Es stimmte einfach alles.
Als ich (nach 12 Jahren Abstinenz) auf dem Gelände des TsVÖ ankam, wurde ich herzlich empfangen und bekam sofort einen Stellplatz für das Boot, für das Auto und sogar für das Zelt zugewiesen. Dadurch hatte ich keinen Zeitdruck und konnte in Ruhe erst mal ein Bierchen trinken, um dann in aller Ruhe, mit meinem Leihschotten Frank mein Boot und mein Zelt aufbauen.
Auch am Freitag war schon für Essen gesorgt, so dass ich mein Grillzeugs getrost in der Kühlbox lassen konnte.
Der Freitag war für mich um 22 Uhr beendet, wollte mich moralisch auf das Segeln vorbereiten (oder war es doch das Bier?).
Am nächsten Morgen gab es Frühstück im Bootshaus, für diejenigen, die nur mit dem Boot gekommen waren.
Gegen 11 Uhr 30 gab Thomas seine Eröffnungsrede, satte 55 Boote am Start, auch bei uns an Pöhl eine Seltenheit.
Dann ging alles sehr zügig, der Kurs wurde ausgelegt, manche (wie wir), sind sogar schon eine Stunde eher aufs Wasser, was sich im Nachhinein als gut erwies. Kein Gerangel an der Slipbahn und wir konnte auch schon etwas den Wind und seine Drehungen beurteilen.
Pünklich 13 Uhr erfolgte dann der Start für die FD´s und Z-Jollen, danach die Finns, die Ixylonen und die 420ger und Last but not least die Optis. Für die Optimisten wurde ein eigener Kurs ausgelegt, etwas kürzer als für die schnelleren Schiffe. Die Kursauslegung und Startreihenfolge fand ich persönlich super, kaum dass wir mit einem Boot anderer Klasse hätte kappeln müssen.
Wind war wohl so 3 bis 4, vielleicht in Böen auch mal ne 5. Die Startlinie war aussreichend groß genug und es gab wohl nur einen Fehlstart bei den FD s und eine Ixy wollte unbedingt schon 1 Minute eher raus.
Wir selbst (XY 3166) hatten gute Starts, aber auch  Dr. Peter Truhm (XY 5268) war nicht zu unterschätzen. Manchmal ging es nur um wenige Meter.
Alle Bahnen von allen Klassen wurden gut abgesegelt und (fast) jeder freute sich auf das Ufer.
Dort wurde Jedem, der mit seinem Boot ankam, geholfen. Egal wie groß oder wie schwer, es wurde angepackt und die Schiffe aus dem Wasser gezogen. Das nenne ich Sportsgeist. Hut ab!!!
Am Abend gab es dann lecker Abendbrot, eine kurze Auswertung des Tagesgeschehens durch den Thomas, Micha Kästner zeigte uns tolle Bilder und Wolfgang Dietrich (der früher Mann :-) ) stellte uns mit seinem Repertoire das Segeln von früher und heute vor. Der DJ, auch wenn er erst 16 Jahre alt war, machte tolle Musik und unkenrufen zu Folge, sind wohl manche Segler erst gegen 3 ins Bett gekommen.
Der Sonntag fing mit einem gemütlichen Frühstück an, ich bin mit meinem Schotte Frank schon gegen 9 aufs Wasser, da war es noch gemütlich. So nach und nach kamen die anderen Segler, auch irgendwann das Startboot und versuchte einen Kurs auszulegen. Ich glaube, sie hatten auch Probleme, dass Startboot an den Anker zu bekommen, deshalb war der erste Start für die FD s auch erst gegen 10:30 Uhr.
Was jetzt passierte, habe auch ich so noch nie erlebt. Mit jeder Minute verstärkte sich der Wind, mal 4, mal 5, dann 6 Windstärken. Ich fand es total geil (verzeiht mir meine Worte), als die FD s gestartet sind und in etwa nur noch ein Drittel des Bootes im Wasser waren. Aber irgendwann mussten auch wir starten. Und der Wind wurde noch stärker, teilweise eine 7, man munkelt in Böen sogar eine 10. Das war hart, wir konnten ohne Kenterung durchhalten, vielleicht auch, weil wir auf dem letzten Dreieck ohne Fock gefahren sind.
Wenn ich mir überlege, dass von den 55 Booten am Start, 34 Boote nicht durch Ziel gefahren sind, wegen Aufgabe, wegen Kenterungen, Materialschäden, vermeintlichen U-Booten, so haben alle, und auch die Helfer, die die Optis an Land geschleppt haben, sich um jeden, der gekentert war gekümmert haben, eine großartige Leistung vollbracht, vor der ich meinen Hut ziehe.

Nachdem alle an Land waren, bekamen wir auch noch einen Gewitterguss ab, aber zum Glück war nach 30 Minuten der Spuk vorbei, so dass alle noch eine Regatta-Suppe essen konnten.
Die anschließende Siegerehrung war gut durchdacht, tolle Worte an viele Segler, Wanderpokal wurde getauscht, Urkunden und Preise ausgeteilt.

Fazit: Nach 12 Jahren wieder in Pirk zu segeln, war für mich ein Erlebnis der besonderen Art. Ein spürbares Vereinsleben, wo es noch ums Segeln geht, ein Miteinander, Respekt, Gastfreundlichkeit und Hilfsbereitschaft dieser Art: Ich verneige mich vor Euch und bedanke mich ganz herzlich.
Vielleicht habe ich auch deshalb das blaue Band mitnehmen können.
Ich komme jedenfalls gerne wieder.


Peter Kühne
XY 3166

Blaues Band 2015

Ergebnisse

Bilder

Berichte

Sechs Siege bleiben im Vogtland

Auf der Talsperre Pirk ging es am Wochenende bei der Traditionsregatta des TSV Oelsnitz um das Blaue Band. Dabei waren auch Segler aus Mylau und Reichenbach erfolgreich.

Taltitz. Mit 55 Booten in sieben Klassen hat die seit 1961 von den Oelsnitzer Seglern ausgefahrene Regatta um das Blaue Band am Wochenende eine Rekordbeteiligung erfahren. Und die Teilnehmer aus mehreren Bundesländern waren diesmal voll gefordert: Am Samstag wurden drei Läufe bei Top-Bedingungen absolviert, zum Abschluss am Sonntag kämpfte sich das Feld durch die von Winden bis Stärke 7 aufgewühlte Talsperre.

"Normal haben wir Windstärken zwischen 3 und 4. Bei 7 hatten ja die Motorboote teilweise Probleme, zu folgen", sagte Wettfahrtleiter Frieder Schramm. "Und man sieht bei dem Wetter, wer segeln kann und wer nicht." Die Bedingungen seien eine echte Herausforderung für alle gewesen. "Ich ziehe meine Hut vor den Nachwuchsseglern, von denen gut die Hälfte durchgekommen ist", so Schramm. "Aber das muss man auch mal mitmachen, wenn man ein richtiger Segler werden will."

Mit drei Siegen schwang sich Handwerk Plauen zum erfolgreichsten Verein auf. Erste Plätze verbuchten zudem Besatzungen von Einheit Plauen, der SSG Reichenbach und dem ausrichtenden TSV Oelsnitz. Den begehrten Olaf-Mönnicke-Gedenkpokal für das schnellste Boot der Talsperre Pirk heimste das Duo Marco Lieberth/Mario Götz vom SSV Einheit Plauen ein.

Ergebnisse Optimist: 1. David Holzmann, 2. Luca Fischer (beide SC Handwerk Plauen), 3. Ben Behrens (Schaumburg-Lippischer Seglerverein). Europe: 1. Fabian Schmidtchen, 2. Dirk Schmidtchen (beide SG Seeburg), 3. Maximilian Trommer (SSG Reichenbach). 420er: 1. Florian Handschug/Maximilian Hörger (SSG Reichenbach), 2. Zeno Heilmann/Eric Bialojahn (Seglerverein Leipzig Südwest/TSV Oelsnitz), 3. Emma Augustin/Fin Handschug ( Einheit Plauen/SSG Reichenbach). Finn Dinghy: 1. Michael Knoll (SC Handwerk Plauen), 2. Ulf-Peter Pestel (SSG Mylau), 3. Michael Kästner (TSV Oelsnitz). Flying Dutchman: 1. Marco Lieberth/Mario Götz (SSV Einheit Plauen), 2. Silke Grosch/Jörg Wolf (SC Handwerk Plauen), 3. Thomas Lieberth/Alexander Leidholdt (SSG Mylau). Ixylon: 1. Peter Kühne/Frank Ratzsch (Segelclub Handwerk Plauen/SG Seeburg), 2. Matthias Ludwig/Christian Ludwig (TSV Oelsnitz). 3. Peter Truhm/Brigitte Stephan (SC Turbine Bleiloch). Z-Jolle: 1. Edgar Schönweiß/Ulrich Bahl, 2. Gunter Schilha/Aribert Gündel, 3. Valentin Sinsilewski/Andrea Meister (alle TSV Oelsnitz).

Quelle: www.freiepresse.de

Von Thomas Gräf erschienen am 21.07.2015

http://www.freiepresse.de/SPORT/LOKALSPORT/VOGTLAND/Sechs-Siege-bleiben-im-Vogtland-artikel9253783.php

 

Blaues Band 2015

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