TSV News

2018-08-26 19:52 by admin (comments: 0)

Grog Regatta mal anders

Hallo liebe Freunde des gepflegten Segelsports,

die Grog Regatta steht kurz bevor. Wie Ihr vielleicht wisst haben wir dieses Jahr ein bisschen Probleme mit dem Wasserstand. Daher haben wir uns für den Grog Regatta etwas ganz Besonderes überlegt. Der seglerische Part am 22.09.2018 wird einfach nach Pöhl verlegt. Der Segelclub Handwerk Plauen unterstützt uns bei dem Vorhaben. Der Rest des Wochenendes findet wie gewohnt in Pirk statt.

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2018-05-01 19:53 by admin (comments: 0)

Pirker Finntage 2018

so langsam haben bestimmt alle Ihre Boote aus dem Winterschlaf geweckt, vielleicht seit auch schon ein wenig gesegelt oder habt die ein oder andere Regatta hinter euch. Wenn nicht, dann wird es langsam Zeit, den die Pirker Finntage 2018 stehen wieder vor der Tür. Wir freuen uns am 9. und 10. Juni wieder zahlreiche Finn´s bei uns am "Teich" begrüßen zu können.

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2018-03-15 20:09 by admin (comments: 0)

Trainingslager Pirk

Zum Trainingslager Pirk 2018 in Pirk sind nun die Ausschreibung und das Meldeformular online!

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Grog Regatta 2014

Bericht

 

Ergebnis

 

Bilder

34. Grog Regatta 2014

 

Am letzten Wochenende im September fand auf der Talsperre Pirk die traditionelle Grog Regatta statt,

 

Überschattet wurde die Veranstaltung von einem Trauerfall. Udo Pippig, Gründungsmitglied des Vereins TSV Oelsnitz und selbst viele Jahre lang Z- Jollen Segler, verstarb am Freitag abend im Alter von 73 Jahren. Mit ihm verliert der Verein einen sehr aktiven Segler und Vereinskamerad. Zur Eröffnung sprach Ulrich Bahl ein paar rührende Worte zum Gedenken und alle verharrten in einer Schweigeminute.

 

Es war die 34. Auflage und sie stand auch in diesem Jahr unter einem Motto von Wilhelm Busch, ausgesucht und aufgeschrieben wieder in schöner Regelmäßigkeit von unserem langjährigen Vereinsmitglied Edgar Schönweiß, auf einer Leinwand im Seglerheim für alle gut sichtbar.

 

Insgesamt fanden sich 39 Bootsbesatzungen beim TSV Oelsnitz ein. Die stärkste Klasse waren die  Z- Jollen, mit 11 Booten war es ein beachtliches Feld, so viele waren schon lange nicht mehr zusammen am Start. Diese Jollen, die alle vor ca. 30 – 35 Jahren in Eigenleistung von den Seglern selbst gebaut wurden, werden bis heute gut gepflegt,  zum Teil aufgerüstet und modernisiert und sind noch immer ein sehr sportliches Regattaboot.

 

Die Grogregatta war im Ursprung eine reine Z- Jollen Regatta. Dazu trafen sich Zehner- Segler aus Berlin, aus Kelbra, vom Ahrendsee sowie aus Pöhl mit den Pirker Seglern auf deren kleiner Talsperre. Da es um diese Zeit Ende September oftmals schon recht kalt war, gab es für die Segler zum Aufwärmen nach der Regatta einen Grog, und so entstand der Name zu dieser Traditionsregatta. Viele Segler haben die „Grog“ in ihrem Terminplan und zum Teil auch in ihrem Urlaubplan fest integriert, um auf jeden Fall dabei sein zu können.

 

In diesem Jahr fuhren die Zehner- Segler in Pirk  auch ihren internen Deutschlandpokal aus, der jedes Jahr auf einem anderen Revier vergeben wird. Den Pokal holte sich die Berliner Besatzung Thomas Braun und Harald Buchholz, die beide schon seit mehr als 30 Jahren zur Regatta nach Pirk kommen und deshalb auch schon zu „Ehren- Pirkern“ ernannt wurden.

 

Außer den Zehner- Seglern waren aber auch noch 6 andere Bootsklassen am Start. Neben den FD´s, Finn´s und Ixylon´s auch die Klassen mit den jungen Seglern im Opti, 420-er und Europe. Für alle ging es am Samstag recht langsam los. Der Wind stellte sich nicht rechtzeitig ein und so begann die Regatta mit einer Startverschiebung. Mit viel Bangen und Augen- Zudrücken konnte der Wettfahrtleiter Frieder Schramm mit seiner Mannschaft bei dem sehr leichten Wind doch noch eine Wettfahrt durchziehen. Bei dieser einen Wettfahrt blieb es dann auch, denn am Sonntagvormittag kam nach Nebelauflösung  der Altweibersommer, aber der brachte eben keinen Wind mit.

 

Zur Tradition gehört bei der Grogregatta auch am Samstagabend im Seglerheim ein „Programm“. Die Pirker Segler sowie auch die Gäste denken sich jedes Jahr wieder ein paar lustige Sketche aus, die für gute Stimmung und viele Lachsalven im Seglerheim sorgen.

 

Der Abend klang fröhlich aus, am Sonntag gab es wie gesagt keinen Wind und so konnte schon mittag die Siegerehrung stattfinden. Der Wettfahrtleiter hatte dazu für jeden Teilnehmer ein paar passende Worte parat. Alle gratulierten den Siegern in den jeweiligen Bootsklassen und jeder verabschiedete sich: „Bis zur nächsten Regatta!“

 

Andrea Meister

Grog Regatta 2014

Bericht

 

Ergebnis

 

Bilder

Presse Bericht

Bericht der Feien Presse vom 30.09.2014

 

Oelsnitzer Segler gedenken ihres Gründungsmitglieds Udo Pippig

Mit der traditionellen Grogregatta hat der TSV am Wochenende auf der Talsperre Pirk sein Sportjahr abgeschlossen. Ein Trauerfall trübte die Stimmung.

Taltitz. Mit Udo Pippig war am Abend zuvor eines der Gründungsmitglieder der Abteilung Segeln des TSV Oelsnitz verstorben. Der 72-Jährige hatte auch zu den Mitbegründern der Z-Jollen-Klasse gehört. Diese Eigenbau-Boote stehen bei der Grog-Regatta stets mit im Vordergrund.

"Udo war zu DDR-Zeiten sogar Klassenobmann für die Z-Jollen gewesen", sagt Ulrich Bahl, der oft mit ihm zusammen eine Besatzung gebildet hatte. "Wir haben natürlich beraten, ob wir die Regatta durchführen oder nicht", erzählt Bahl, der seit kurzem auch stellvertretender Vorsitzender des Gesamtvereins ist. "Die Abteilungsleitung hat entschieden, dass gefahren wird. Wir glauben, dass es in Udos Sinne war, dass wir trotzdem gestartet sind." So wurde aus der Eröffnung eine Gedenkveranstaltung für einen verdienstvollen Sportkameraden, und auch die abendliche Regatta-Party ging diesmal etwas gesetzter als üblich über die Bühne.

Dass das Schicksal manchmal seltsame Blüten treibt, wurde den Stammgästen unter den teilnehmenden Seglern nach und nach bewusst. Udo Pippig hatte früher lange Jahre stets am Anreiseabend vor der Grogregatta die Gäste aus nah und fern mit einem Schlachter-Essen bewirtet. Ausgerechnet an diesem, "seinem" Abend war er nun nach längerer Krankheit verstorben.

Der sportliche Teil, in dem genau 40 Boote zu Wasser gelassen wurden, geriet dadurch etwas in den Hintergrund. Zudem konnte auf Grund des fehlenden Windes nur eine von vier geplanten Wettfahrten durchgezogen werden. Und auch die stand kurz vor dem windbedingten Abbruch. Besonderes Augenmerk galt der Kategorie Z-Jolle, in der eine Art inoffizieller deutscher Meister ermittelt wurde.

Da diese Eigenbau-Bootsklasse vom Seglerverband nicht anerkannt wird, geht auf den Talsperren Kelbra und Pirk sowie auf dem Berliner Müggelsee alljährlich und wechselweise eine inoffizielle Bestenermittlung über die Bühne. Vier der elf in dieser Klasse gestarteten Boote lagen fast gleichauf, den Sieg und damit die inoffizielle Deutsche Meisterschaft holte sich im Endspurt das Duo Braun/Buchholz aus Rahnsdorf am Müggelsee.

Ergebnisse Z-Jolle: 1. Thomas Braun/Harald Buchholz (Seglerverein Rahnsdorf), 2.Herbert Will/Udo Thamke (Cöpenicker SV), 3. Tobias König/Frank König (Segelclub Karolinenhof). Optimist: 1. Erik Schneider (TSV Oelsnitz), 2. Tim Weller (SC Handwerk Plauen), 3. Leoni Leidholt (SSG Mylau). 420er: 1. Jule Hiemisch/Eric Bialojahn (TSV Oelsnitz). Europe: 1. Anja Weller (SC Handwerk Plauen), 2.Stella Krieglstein (TSV Oelsnitz), 3. Tess Fleischmann (SSG Mylau). Flying Dutchman: 1. Silke Grosch/Jörg Wolf (SC Handwerk Plauen), 2. Marko Lieberth/Jochen Egelkraut (SSV Einheit Plauen/TSV Oelsnitz), 3. Petra Krüger/ Thomas Krüger (TSV Oelsnitz). Finn: 1. Michael Knoll (SC Handwerk Plauen), 2. Patrick Frind (SSG Mylau), 3. Thomas Liberth (SSG Mylau). Ixylon: 1. Matthias Ludwig/Christiane Ludwig (TSV Oelsnitz), 2. Peter Schmutzler/ Anja Berger (TSV Oelsnitz), 3. Gerd Brückner/ Siegmar Hartenstein (SSV Einheit Plauen/SC Handwerk Plauen).
 
Quelle: www.freie-presse.de  erschienen am 30.09.2014 ( Von Thomas Gräf )

 

Grog Regatta 2014

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